Erstes sichtbares Zeichen

Erstes sichtbares Zeichen

„Die beiden Gebäude sind ein erstes Zeichen für ein Quartier mit Leuchtturmcharakter für Inklusion“, sagt Thomas Edelbluth, kaufmännischer Vorstand des Sonnenhofs. Und Bereichsleiterin Rita Schrader unterstreicht: „Die Häuser bilden den Auftakt für das inklusive Wohnquartier“.

Mit dem Baubeginn für die beiden Neubauten „Teacch“ und „LiBW“ werden nun auch die ersten Maßnahmen aus dem städtebaulichen Ideenwettbewerb und dem anschließenden Rahmenplan sichtbar. Die Stellung und Lage der Gebäude leitet sich aus der Gesamtidee ab, so dass die Gebäude in einigen Jahren Bestandteil eines inklusiven Wohnquartiers werden. Denn das ist das Ziel: die Schaffung eines kleinteiligen, sozial gemischten Quartiers für alle. So lautet ein sehr wichtiger Leitsatz, der bereits in den frühen Workshops mit Mitarbeitern, Nachbarn und Vertretern der Stadtgesellschaft entwickelt worden ist.

Der Bauzeitenplan sieht vor, dass die beiden Gebäude in einem Jahr fertigstellt sein sollen. Dann können sich 16 Kinder und Jugendlichen im Gebäude „Teacch“ und 12 Menschen im Gebäude „LiBW“ auf den Umzug in speziell auf ihre Bedürfnisse angepasste Wohnangebote freuen.

Weitere Informationen können dem Artikel der Südwestpresse entnommen werden:

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/schwaebischhall-sonnenhof-inklusion-44461398.html

Foto: Ufuk Arslan